Beispiele guter Praxis

Beispiele guter Praxis

 
Die folgenden Beispiele guter Praxis (engl. „best practice“) beschreiben die Wirkung von IZAG Beratung in den Unternehmen und den Nutzen der INQA Netzwerke:

Fachkräfte findenIntegriertes Betriebliches Gesundheitsmanagement (iBGM)Bauen ohne Barrieren, Pflegen mit KomfortErgonomie in der Pflege
IZAG hilft.
Der Elbingeröder René Frenzel, Meister im Fliesen-, Platten- und Mosaikhandwerk, gründete 2005 sein eigenes Unternehmen, den FLIESENPROFI.

Auch der Blankenburger Heiko Ullrich, Meister für Gas- und Wasserinstallationen, hatte eine eigene Firma. Bis er einen schweren Unfall erlitt und in Folge einer bleibenden Behinderung seinen Betrieb aufgeben musste.

Wenn auch Heiko Ullrich sein Handwerk nicht mehr praktisch ausüben kann, so hat er doch einen großen Fundus an fachlichem Wissen in seinem Kopf angesammelt. Der FLIESENPROFI Frenzel wiederum, der seine Angebotspalette um Gas- und Wasserinstallationen erweitert hatte, suchte jemanden mit fachlicher und sozialer Kompetenz für die Kundenberatung. IZAG, das Institut für Zukunftsorientierte ArbeitsGestaltung, hat die beiden zusammengeführt.
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IZAG berät.
In der Firma „Reinecke Holzbearbeitung“ duftet es angenehm nach frischem Holz. Frank Reinecke arbeitet mit heimischen Hölzern – und bearbeitet sie mit allergenfreien Stoffen.

Licht durchflutet die Werkstatt. „Ich gehe manchmal mit dem Außenblick durch die Räume und frage mich kritisch, ob ich selber gern bei mir arbeiten würde“, sagt der 42-jährige Chef. „Wer für seine Kunden schöne neue Möbel tischlert, sollte das auch unter bestmöglichen Arbeitsbedingungen tun können.“

Seine 13 Mitarbeiter haben einen Altersdurchschnitt von etwa 30 Jahren. Allesamt sollen sie noch etliche Jahre fit und gesund – und bei ihm in der Firma bleiben. „Wir sind ein gutes Team“, sagt Reinecke. Solch eine positive Arbeitsatmosphäre stelle sich allerdings nicht allein dadurch ein, dass die Arbeitsplätze gesundheitsschonend eingerichtet werden. Einen kompetenten Partner für zukunftsorientierte Arbeitsgestaltung fand er über IZAG.
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IZAG berät.
Nach dem Tod ihres Vaters hat Bärbel Becker ihre Mutter zu sich genommen. Sie lebt seit einem Jahr in ihrem Haushalt.

Doch wenn Bärbel Becker ihrer Arbeit nachging, machte sie sich zunehmend Sorgen, ob es der Mutter auch gut geht ob alles in Ordnung ist. Denn für die 80-Jährige hält der Alltag immer mehr Tücken und Beschwerlichkeiten bereit.

„Im Familienrat waren wir uns einig, dass Mutti noch nicht in eine Pflegeeinrichtung zieht. Vorerst wollten wir einige bauliche Veränderungen in unserer Wohnung vornehmen, um ihr das Leben zu erleichtern“, sagt Bärbel Becker. Einen kompetenten Partner im barrierefreien Bauen fand sie über IZAG.
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IZAG berät.
Im Juni 2013 gingen die Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannstrost Halle, die BGW und die AOK Sachsen-Anhalt eine Kooperation zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement ein.

Ziele der Kooperation sind u. a. die Integration des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in die Unternehmensstrategie und Organisationsentwicklung, die Förderung gesundheitsbewusster Führung sowie die Stärkung gesundheitsförderlichen Verhaltens.

Für das erste Halbjahr 2014 werden derzeit u. a. ein Gesundheitstag, die Erweiterung der Rückenschule sowie die Ergonomieberatung im Pflegebereich und am Bildschirmarbeitsplatz im Verwaltungsbereich geplant. IZAG berät Unternehmen der Pflege.
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